Rise Against in Berlin

Vor einer Woche in der Arena Treptow in Berlin hatte ich seit längerem mal wieder die Gelegenheit Rise Against live zu sehen. Vorher musste man aber die beiden Support-Bands Architects und Touché Amoré durchstehen, die mir leider nicht besonders gefallen haben. Dafür war dann die Show von Rise Against umso besser. Selbst hinter dem Wellenbrecher war gute Stimmung und wurde gut gemosht. Dabei war das Publikum auch ausgesprochen textsicher.

Gut gefallen hat mir auch das Licht, welches echt gut rüber kam. Dazu hatten die Band auch vier LED-Screens auf der Bühne, die z.T. Videosequenzen gezeigt haben, mit denen die Aussagen der Lyrics unterstrichen wurden.

Im Akustik-Teil wurde neben Swing Life Away eine Akustikversion von Audience of One gespielt. Gefehlt hat leider Hero of War.

Eine kleine Kritik am Veranstaltungsort hätte ich noch: Direkt nach dem Konzert haben alle Getränketheken bis auf die Haupttheke sofort geschlossen. Dabei sollte es doch eigentlich offensichtlich sein, dass direkt im Anschluss ein recht großer Teil der Besucher Becher zurückgeben will und/oder durch Schwitzen verlorene Flüssigkeit wieder auffüllen möchte. Dazu kam dann noch, dass es kein Wasser mehr gab, als man sich an der Haupttheke durchgekämpft hatte.